Elternpflegschaft
Selbstverständnis der Elternvertretung
Das Grund- und Selbstverständnis für die Arbeit und das Engagement der Eltern am Hannah- Arendt-Gymnasium spiegelt sich im Begriff des „Miteinander“. Schule als Raum des Lernens basiert auf demokratischen Werten wie Offenheit, Toleranz und Respekt. Schule stellt den Raum dar, die Potenziale aller am Schulleben Beteiligten zu erkennen und zu fördern.
Die Eltern fühlen sich gefordert und verpflichtet, ihren Beitrag zur Entwicklung und zum Wachstum des Schullebens zu leisten. Die Eltern wollen sich nicht nur auf die gesetzlichen Mitwirkungsanforderungen beschränken, sondern betrachten Schule als Raum Weiterentwicklung aller."
Diese Aussagen werden aktiv an unserer Schule gelebt.
Mitarbeit in den Entscheidungsgremien
Klassenpflegschaft
Alle Eltern der Schüler*innen einer Klasse bilden die Klassenpflegschaft. Die Klassenpflegschaft wählt aus ihrer Mitte am Beginn des Schuljahres eine vorsitzende und eine stellvertretende Person. Beide nehmen über ihre Aufgabe in der Klassenpflegschaft hinaus mit beratenden Stimmen an der Klassenkonferenz teil. Die Klassenpflegschaft dient der Zusammenarbeit von Eltern, Lehrkräften sowie Schüler*innen. Dazu gehören die Information und der Meinungsaustausch über Angelegenheiten der Schule, vor allem aber über die Unterrichts- und Erziehungsarbeit in der Klasse.
Schulpflegschaft
Mitglieder der Schulpflegschaft sind die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und die von den Jahrgangsstufen gewählten Vertreter*innen. An den Sitzungen können auch ihre Stellvertreter*innen mit beratender Stimme teilnehmen. Die Schulpflegschaft wählt eine vorsitzende Person und bis zu drei Stellvertreter*innen. Außerdem wählen sie die Elternvertretung für die Schulkonferenz und für die Fachkonferenzen. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien.
Schulkonferenz
Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium der Schule. Sie setzt sich seit dem Schuljahr 2011/2012 paritätisch aus den Vertreter*innen der Eltern, der Lehrkräfte sowie der Schüler*innen zusammen ( 6 Eltern/ 6 Lehrkräfte/ 6 Schüler*innen ). Die Schulkonferenz befasst sich mit grundsätzlichen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Konflikten innerhalb der Schule. Sie kann Vorschläge und Anregungen an den Schulträger und an die Schulaufsichtsbehörde richten.
Beratungsgremien
Am Hannah-Arendt-Gymnasium werden vielfach neue Ideen zunächst in gemeinsamen Arbeitskreisen von Eltern, Schüler*innen und Lehrkräften erarbeitet. Ebenso werden oft Themen für die Entscheidungsgremien inhaltlich in Arbeitskreisen vorbereitet.
Je 2 Vertreter*in der Eltern und Schüler*innen können beratend an den Fachkonferenzen teilnehmen. Die Fachkonderenzen beraten über alle das jeweilige Fach betreffende Angelegenheiten und tragen Verantwortung für die schulinterne Qualitätssicherung und -entwicklung der fachlichen Arbeit.
Darüber hinaus kann ein(e) von der Schulpflegschaft gewählter Elternvertreter*in an den Teilkonferenzen teilnehmen, die über Ordnungsmaßnahmen beraten.








